Interview AKV-Präsident Horst Wollgarten
10 Fragen an Frank I. Prinz Karneval 2008
1. Wer ist der bessere Tennisspieler – der Märchenprinz Max I oder Frank I?
Prinz Karneval 2008 Frank Prömpeler? Max und ich hatten im Vorfeld mit dem Tennis eigentlich nicht viel zu tun. Wir beiden kennen die einschlägigen Tennis-Größen. Mein Hofstaat und ich hatten den Vorteil bereits beim letzten Tag der offenen Tür des TK Blau-Weiss einmal eine Lehrstunde in Sachen Tennis zu erhalten. Man sagte mir, dass ich eine gute „Figur“ gemacht habe. Ob ich dadurch in unserer Familie der bessere Tennisspieler bin, ist ungewiss, denn Kinder machen viele Dinge bekanntlich mit Intuition, wofür wir Erwachsenen noch eine ganze Weile benötigen. Also warten wir mal ab, was sich in der Saison so ergibt.
2. Wie hat Dir die Prinzen-Rolle gefallen?
Beim Tag der offenen Türe habe ich auf dem Platz beim Hechten nach einem Ball eine Prinzen-Rolle gemacht. Den Zuschauern hat diese Art der Prinzen-Rolle große Freude bereitet. Die karnevalistische Prinzen-Rolle war für Max und mich ein großartiges Erlebnis. Wir hatten viel Spaß und Freude und sind allen dankbar, die uns dabei unterstützt haben.
3. Welche Situation oder Begegnung im Karneval hat Dir besonders viel Freude bereitet?
Sicherlich ein Höhepunkt war die Begegnung mit i.D. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bei der Ordenssitzung des AKV. Aber die vielen leider kurzen und kleinen Begegnungen mit den „normalen und kleinen Leuten“ dieser Stadt“ mit ihrer offenherzigen Art, mit der mein Hofstaat und ich durch diese Menschen empfangen wurden, war für mich die größte Freude.
4. Worüber kannst Du dich köstlich amüsieren oder herzhaft lachen?
Gute Kommödianten in allen Lebenslagen.
5. Mit Deinem Hofstaat hast du viel Geld für einen sozialen Zweck gesammelt. Wem kommt es zugute?
Die Summe von 50.000,00 EUR wurde geknackt. Eine riesige Summe. Das Geld kommt der Aktion „Aachener Kindern den Tisch decken“ des AZ-Hilfswerks Menschen helfen Menschen zugute. Mit dem Geld erhalten Aachener Kinder, deren Eltern sich das Mittagessen in der Einrichtung nicht leisten können, an Schulen und Kindergärten eine warme Mahlzeit. Die Hilfestellungen, die durch diese Aktion für die Kinder und die Eltern der Kinder geleistet werden, beschränken sich finanziell auf die Essenkosten. Aber die menschliche Unterstützung, die in vielen Fällen den Familien durch das Projekt und die Einrichtungen gewährt werden, sind hiervon nicht erfasst und werden durch die Mitarbeiter des Projektes ehrenamtlich erbracht. Allen hier ein herzliches Dankeschön. Nähere Einzelheiten sind in regelmäßigen Abständen in der Aachener Zeitung nachzulesen.
Nach dem Motto keep it simple ! Kaum bis kein Alkohol, gute Ernährung, Entspannungsübungen zwischen den Auftritten und der Versuch, noch soviel Schlaf wie möglich zu erreichen. Und last bat not least die „Betreuung“ durch meinen „Hofmedicus“ Heilpraktiker und Physiotherapeuten Frank Tresemer, der mich Fit gehalten hat.
7. Was hat Dir am Karneval nicht gefallen?
Das sage ich hier lieber nicht!
8. Seid Ihr eine sportliche Familie?
Wie man es nimmt. Wir fahren viel Fahrrad, gehen schwimmen und Max macht beim DJK-BTB Ju-Jutsu. Ich selber gehe in Form von Hocharmbrustschießen dem Schießsport nach, der in letzter Zeit leider auch etwas zu kurz kam. Andere sportliche Höchstleistungen sind aufgrund unseres ausgeweiteten bürgerschaftlichen Engagements zeitlich kaum möglich.
In erster Linie freuen wir uns, dass uns diese Art der Mitgliedschaft angetragen wurde. Meine erste Begegnung mit dem TK Blau Weiss war Klaus Geuppert, der mit seiner offenen und herzlichen Art den Weg bereitet hat. Bei meiner ersten Begegnung mit dem Verein am Tag der offenen Tür war ich von der Freundlichkeit der Menschen und der vorgefundenen Professionalität sehr angetan. Auch über das große Engagement des Vereins im Bereich der Kinder- und Jugendförderung. Uns ist klar, dass wir in erster Linie erst einmal den Tennissport kennen lernen möchten, denn wir sind absolute Neuanfänger. Ob der Tennissport etwas für uns ist, müssen wir danach sehen. Aber wie bei vielen Dingen, der Appetit kommt vielleicht beim Essen.
10. Wie lautet dein Schlusswort an unsere Mitglieder ……….?
Vöölmoels Merssi für die Unterstützung der Aktion „Aachener Kindern den Tisch decken“ während der Session und wir freuen uns auf eine spannende Schnuppermitgliedschaft. Oche Alaaf! En wenn et versönk!











